Donnerstag, Mai 17, 2012

ich schreite durch den tau der nacht


ich trete aus dem dunklen wald

 der mir zur nacht ein lager war

 das morgenrot erscheinet bald

 der tag färbt sich nun wunderbar



 ich schreite durch den tau der nacht

 der legte sich auf allem hin

 der morgenwind - der weht nun sacht'

 ich weiß nicht wo ich morgen bin



 doch heute scheint die sonne mir

 der himmel wolkenlos und blau

 nun raste ich im schatten – hier

 auf meinem weg – in die wachau

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